header

Letztes Heimspiel für Trainer Klaus Hornung

Ichenhausen – TSV Friedberg III (Anpfiff: Sa., 19.15 Uhr)

Für beide Mannschaften sind in dieser Saison mit Blick auf die Tabelle alle Messen gelesen. Der SCI liegt mit 19:21 Punkten auf Platz sechs, Friedbergs Dritte mit einem Punkt weniger auf Rang acht. Die sportlich weitgehend bedeutungslose Partie ist allerdings auch der letzte Heimauftritt für Ichenhausens Trainer Klaus Hornung. Und ein Abschied nach zwölf Jahren auf der Trainerbank soll natürlich nicht mit einer Niederlage passieren...

Als Abschied würden wir uns freuen, wenn viele unserer Fans zum letzten Heimspiel für unseren Trainer, den Weg in die Halle fänden.

Eine Ära geht zu Ende

2015 03 19 eine aera geht zu ende

Am Samstag Abend um 19:15 Uhr zur besten BOL Zeit ist es soweit, dass Handballurgestein und BOL Trainer Klaus Hornung bestreitet in der Franziska-Ziehank-Halle sein letztes Heimspiel. Die Königsblauen treten gegen die dritte Mannschaft des TSV Friedberg an und  werden alles daran setzten ihrem Klaus den letzten Heimsieg zu bescheren. Klaus Hornung verkündete letzte Woche, dass er nach der Saison nicht mehr als Trainer der Männermannschaft aktiv sein wird. Mit ihm wird auch sein jahrelanger Begleiter Lothar Buck nicht mehr auf der Bank des SCI sitzen. Wir wünschen Beiden ein spannendes, letztes Heimspiel vor einer großen Zuschauer Kulisse.

Samstagsspiel gegen den VFL Günzburg entfällt!

Leider muss das Derby der Herren gegen den VFL Günzburg am kommenden Wochenende entfallen. Der VFL hat aufgrund von Verletzungsproblemen um eine Spielverlegung gebeten. Ein neuer Termin steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest.

TSV Aichach : SC Ichenhausen (Spielbericht aus der Günzburger Zeitung)

TSV Aichach : SC Ichenhausen 35:31

 

Der SC Ichenhausen hat sich keineswegs aufgegeben, auch wenn es in dieser Saison um nichts mehr geht. In Aichach startete die Hornung-Truppe nach schwacher erster Hälfte eine Aufholjagd: 18:11 führte der Gastgeber kurz vor der Pause, nach knapp 40 Spielminuten war daraus ein 21:21 geworden. Vorausgegangen war eine bemerkenswerte Szene. Aichachs Torwart Stefan Walther korrigierte im Gespräch mit einem Schiri dessen Fehlentscheidung zum Nachteil des TSV. Eine Form von Fair Play, wie man sie nicht jeden Tag erlebt. Dafür gab’s Applaus vom SCI-Trainer. Auf dem Parkett folgten zwei Treffer der Gäste zum Ausgleich. Für den Einbruch nach dem Wechsel der Seiten wusste der Aichacher Coach keine schlüssige Erklärung. Es war mit Sicherheit die beste Phase des SCI, dessen Handballer bis zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage waren, sich als ein Team zu präsentieren, das für einen Aufstieg in Betracht kommen könnte. Beachtlich: Tobias Steck verwandelte alle sieben Siebenmeter.
Aichach profitierte lange von der Klasse eines Timo Stubner, der in der ersten Halbzeit beinahe nach Belieben Tore warf. Danach verteidigten die Gäste aggressiver und machten dem TSV das Leben schwer. Später schaffte Stubner das Kunststück, selbst in doppelter Unterzahl zu treffen. Es war das Tor zum 28:24 und besonders wertvoll, weil in diesen Minuten die Emotionen gerade hochkochten. (zg)
SC Ichenhausen Biller, Hitzler, Steck (7/7), Lindner (1), T. Hornung (5), F. Hornung (2), Müller (4), Walczer, Schößler (1), Trenkenschuh (7), Miethsam, Yapicioglu (4), Englet

 

SC Ichenhausen : Augsburg 1871 (Spielbericht aus der Günzburger Zeitung)

 

SC Ichenhausen : Augsburg 1871 35:29

35, 39, 40. Das ist kein Ausschnitt aus der Ziehung der Lottozahlen. Das ist die Zahl der Treffer, die Handball-Bezirksoberligateams aus dem Landkreis Günzburg in ihren Wochenend-Heimspielen erzielt haben. Die Angriffsleistung stimmte also, und auch sonst sind die Verantwortlichen weitgehend zufrieden. Mit einer Ausnahme: Die Landesliga-Reserve des TSV Niederraunau verpasste ein Erfolgserlebnis und steht in der Tabelle weiter am Rand der Abstiegszone.
Nach dem schlechten Spiel in Bobingen haben die Königsblauen intern etwas umgebaut. Den Mittelblock stellten diesmal Patrick Müller und Tobias Hornung, die ihre Sache laut Trainer Klaus Hornung ordentlich erledigten. Da Torwart Andi Biller diesmal seine Normalform abrief, stand die Abwehr der Ichenhauser gut. Insgesamt durfte sich der Coach darüber freuen, dass seine Jungs „die Zeichen verstanden“ haben. Nachdem der Vorsprung schon zum Seitenwechsel üppig gewesen war, bauten die Gastgeber ihre Führung bis Mitte der zweiten Halbzeit auf acht Tore Differenz aus (24:16). Danach schlichen sich in Abwehr und Angriff ein paar Unzulänglichkeiten ein. Augsburg 1871 konnte sich nun bis auf 30:26 heranpirschen.
In dieser etwas schwierigen Phase bewies vor allem Selahattin Yapicioglu Können und Routine. Er führte die Mannschaft zum nie gefährdeten Sieg. Gute Noten verdienten sich neben ihm unter anderem Tobias Steck und Tobias Hornung, die jeweils acht Tore erzielten.
Tore SC Ichenhausen T. Hornung (8), Steck (8), Miethsam (2), F. Hornung (4), Lindner (1), Schößler (2), Trenkenschuh (4), Yapicioglu (1), Müller (5)

Joomla templates by a4joomla  |  Impressum