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SC Ichenhausen – TSV Haunstetten II 30:29 (13:13)

Die Haunstetter Reserve war mit dem festen Vorsatz, zwei Punkte mitzunehmen, an die Günz gekommen. Das merkte man vom Anpfiff weg. Der TSV ging mit zwei Toren in Führung. Erst nach 15 Minuten schaffte der SCI den Ausgleich und legte dann selbst vor: Kurz vor der Halbzeit erspielten sich die Ichenhauser sogar einen Drei-Tore-Vorsprung. Abwehrschwächen beim SCI und ein weiterer Zwischenspurt der Gäste führten aber zum Halbzeitstand von 13:13. Nach der Halbzeit ging das Spiel genauso weiter: Haunstetten kämpfte und beim SCI war die Deckung zu schwach. Da nutzten auch Paraden von Torhüter Manuel Laumer nichts, der TSV ging seinerseits mit drei Toren in Führung. Zehn Minuten vor Schluss besann man sich beim SCI endlich auf eine alte Tugend: eine kräftig zupackende Deckung. Jetzt gab es für den TSV fast kein Durchkommen mehr, bei den Gastgebern funktionierte vieles im Angriff. So drehten die Königsblauen das Spiel und verdienten sich den 30:29 Sieg. (Ein Bericht aus der Günzburger Zeitung)

Alte Rivalität neu aufgelegt

2015 10 13 sci tsv aichachZwischen Ichenhausen und Aichach geht’s hoch her (Bericht aus der Günzburger Zeitung)

Zur besten Sendezeit am Samstagabend wurde die alte Handball-Rivalität zwischen dem SC Ichenhausen und dem TSV Aichach in der Franziska-Ziehank-Halle neu aufgelegt. Das Schiedsrichtergespann Schrubb/Heekeren hatte jedenfalls alle Hände voll zu tun, das unschöne Spiel in sportliche Bahnen zu lenken. Am Ende teilte man sich die Punkte. 

Die erste Halbzeit war zerfahren. Hektisch und teils übermotiviert handelten beide Mannschaften, daraus resultierten viele technische Fehler und unnötige Zeitstrafen. Der SCI war stets mit ein bis zwei Toren voraus, schaffte es aber nicht, den Vorteil über die erste Halbzeit zu bringen. In der Kabine gab es auf beiden Seiten sicherlich deutliche Ansprachen. Nach der Halbzeit setzte sich der TSV Aichach zunächst ab und behielt dann die Oberhand. Die Gäste hatten immer ein bis zwei Tore Vorsprung zum SCI. Drei Minuten vor Schluss schien das Spiel entschieden. Aichach führte nun mit vier Toren Vorsprung. Aber die Königsblauen weigerten sich, das Heimspiel aus der Hand zu geben. Nach zwei Glanzparaden des neuen Torwarts Tizian Greuter kämpften sie sich wieder zurück. Am Ende musste der TSV Aichach feststellen, dass ein Spiel 60 Minuten hat und am Ende die Tore gezählt werden. Es waren auf beiden Seiten 28 Stück. (zg, ica)

SC Ichenhausen Greuter, Laumer – Steck (10/6), Miethsam, T. Hornung (3), F. Hornung (2), Lindner, Schößler (2), Walzer (1), Schubert (2), Yapiocglu (3), Dolze, Laumer, Müller (4), Englet (1)

 

Alter Bekannter im Tor des SC Ichenhausen

2015 09 19 tizian greuterNachdem Andreas Biller den SC Ichenhausen im Sommer verlassen hatte, ist die Abteilung Handball, nachdem sie auf der Suche nach einem potentiellen Nachfolger war, fündig geworden. Tizian Greuter soll nun den Kampf um die Nummer eins im Tor der Königsblauen gegen Manuel Laumer und Lukas Hitzler antreten. Damit verpflichten die Ichenhausener eine Person, die sich durchaus einen Namen im Ort gemacht hat. Greuter war nämlich schon in der Jugend des SCI aktiv und gehörte einst zur bayrischen Auswahl. Nach ein paar Jahre Ruhestand will es der 22 Jährige Student noch einmal wissen und sein Können der Bezirksoberliga präsentieren.


Wir wünschen Tizian eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison!

Der SCI verstärkt seinen rechten Rückraum

2015 09 11 daniel vogelePassend zum Beginn der neuen BOL Saison verstärkt der SCI seinen rechten Rückraum mit dem Neuzugang Daniel Vogele. Seit seiner Jugend spielt der 1,95 Meter große Linkshänder Handball, zuletzt beim TSV Dinkelscherben. Nachdem beim TSV Dinkelscherben in der aktuellen Saison keine Männermannschaft zustande kam, machte sich Daniel Vogele auf die Suche nach einem neuen Verein. Das Probetraining beim den Königsblauen an der Günz überzeugte ihn. Nach eigenen Aussagen war er von den Mitspielern und dem Trainer begeistert.

WIR wünschen Daniel eine erfolgreiche, verletzungsfreie und kameradschaftliche Saison.

Umbruch in Ichenhausen

Der SC Ichenhausen hat einen neuen Abteilungsleiter

2015 09 03 umbruch in ichenhausenDie Abteilung Handball des SC Ichenhausen hat am vergangenen Mittwoch einen neuen Abteilungsleiter gewählt. Lukas Marquardt soll es von nun an für die Königsblauen richten. Der 21-Jährige ist in Ichenhausen durchaus bekannt, da er seit der F-Jugend, mit Ausnahme von 2 Jahren, die er in Gundelfingen verbracht hat, für den Verein aktiv ist. Der ausgebildete Polizist war zudem als Trainer und Schiedsrichter für Ichenhausen tätig. Musste aber leider mit diesen zwei Tätigkeiten kürzer treten, da er aus Ausbildungsgründen wenig Zeit fand und außerdem ab dem Jahr 2011 eine sensationelle Funktionärskarriere startete, welche ihn bis heute begleitet. Zunächst fing Marquardt als Jugendsprecher für den Bezirk Schwaben an. Drei Jahre später repräsentierte er den Bayerischen Handballverband als Jugendsprecher und nun ist er seit Juli diesen Jahres im Amt als stellvertretender Jugendsprecher für den Deutschen Handball Bund. Aber gleichzeitig hat er auch etwas für seinen Verein getan. Zusammen mit Sibylle Dürre konnte er nämlich das Gütesiegel für ausgezeichnete Jugendarbeit des DHB für den SCI gewinnen. Jetzt möchte er als Abteilungsleiter für den SC Ichenhausen tätig werden und in die Fußstapfen seines Großvaters treten. Lukas Marquardt wolle den Fokus auf die Jugendarbeit richten, damit beim SCI wieder alle Jugendmannschaften von den Minis bis zur A Jugend vertreten und gut besetzt sind. Außerdem soll die jüngere Generation nun ran, damit die Königsblauen fit für die Zukunft werden und die jungen Wilden in Zukunft die Verantwortung Schritt für Schritt übernehmen. Dadurch würde dann auch der Männerbereich profitieren. Man könne in Zukunft wieder auf Spieler aus der eigenen Jugend setzen. Darum hat er auch den Aufstieg für die zweite Mannschaft als Saisonziel erklärt. Durch den Aufstieg in die Bezirksliga könne für die Jugendlichen ein fließender Übergang von der Jugend in den Erwachsenenspielbetrieb gewährleistet werden. Zu der Aufstiegsfrage in der Ersten, hat sich Marquardt nur verhalten geäußert. Im Gespräch gegenüber Niklas Schwab wurde erwähnt, dass man den Saisonverlauf abwarten müsse, aber Potenzial für dieses Ziel vorhanden ist. Ziel ist auf jeden Fall ein Platz im oberen Tabellendrittel.

Artikel von Niklas Schwab

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